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Veranstaltungen für Kinder

Alles Coronabedingt unter Vorbehalt und nicht vor dem 2.6.

KINDERKIRCHE (nicht in den Ferien)

Geschichten, singen, spielen, basteln Vorschule bis 3. Klasse; 16.15 – 17.15 Uhr
Wir treffen uns nach dem Kinderchor mit mit Jörg Topfstedt!

TEENYKREIS (nicht in den Ferien)

Thema, lachen, Spiele, gemeinsam kochen
4. bis 6. Klasse; 17.15 - 18.45 Uhr

Familientag im Gemeindehaus

am 13. Juni, von 9.30-12.00 Uhr
Für das gemeinsame Mittagessen bringe bitte jeder etwas mit!

Kinderbibeltage in Reibitz - FALLEN AUS!

Stattdessen treffen wir uns am 24.8., 25.8. und 26. August jeweils von 9.30-12.00 Uhr im Gemeindehaus in der Schloßstraße 6 in Delitzsch.

Familienfreizeit

Wir fahren vom 26.-28. Juni zur Familienfreizeit auf die Burg Bodenstein. Ihr seid mit Euren Familien herzlich dazu eingeladen, ich freue mich riesig auf Euch!


Liebe Kinder, liebe Familien, systemrelevant oder nicht – jede und jeder ist wichtig!

Wir leben immer noch in der Sondersituation. Es ist weiterhin Vorsicht geboten in den Begegnungen.Abstand halten,Ansteckung vermeiden. Immer noch heißt es für viele: Die Eltern bleiben zu Hause, die Kinder auch. Und immer noch heißt es für andere: Die Eltern sind hoch beschäftigt in „systemrelevanten“ Arbeitsfeldern, die Kinder in der Kita. Viele Kinder möchten endlich, endlich wieder in die Kita gehen.Viele Eltern möchten das auch. Und gehören doch zu denen, die keinen Platz bekommen in den Notgruppen.
Wir haben alle verstanden: Es sind notwendige Maßnahmen, um die Pandemie einzugrenzen. Die Entscheiderinnen und Entscheider geben ihr Bestes, damit die Schwächsten geschützt werden. Solidarität steht bei uns ganz oben. Und das ist gut so.
Wir verstehen es. Und trotzdem schleichen sich Fragen ein:Wenn mein Kind jetzt noch nicht wieder in die Kita darf, weil ich nicht in einem „systemrelevanten“ Beruf arbeite, bin ich dann weniger wichtig? Für wen eigentlich wichtig - für die Gesellschaft? Für mein Umfeld? Für mich selbst? Was hat „Systemrelevanz“ mit meinem Selbstbewusstsein zu tun?
In diese Fragen hinein hole ich mir einen Gedanken, der Menschen seit Jahrhunderten Kraft und Selbstbewusstsein verleiht:
Gott schuf den Menschen zu Gottes Ebenbild (1. Mose 1,27).Wir sind Ebenbilder Gottes - ist der Gedanke nicht eine Nummer zu groß für uns? Und mindestens eine Nummer zu klein für Gott? Ebenbild im Sinne von: In jedem Menschen sieht Gott ein liebenswertes Gegenüber, mit dem Gott in Beziehung ist. Jede und jeder ist Gott wichtig. Jeder Mensch ist anerkannt, wie er ist, und voller Würde, weil Gott ihn zum Ebenbild geschaffen hat. Nicht Leistung oder Bedeutsamkeit machen uns aus. Einfach unser So-Sein. Mit den Macken und mit dem, was nicht perfekt ist. Für Gott sind wir wichtig, trotzdem und gerade. Eine Erinnerung, die mich zum Lächeln bringt. Und den Tag leichter werden lässt.

Eine Aktion mit Kindern

Nehmt einen Spiegel von der Wand und legt ihn auf einen Tisch. Setzt Euch alle um den Spie- gel. Ein Satz, den alle mitsprechen, kann die Aktion eröffnen: „Ich bin da – wir sind da – Gott, komm du auch zu uns.“ Dann folgen einladende Gedanken: „Stellt euch vor: Gott hat jeden Menschen geschaffen. Zu Gottes Ebenbild! Wir sehen nicht aus wie Gott. Aber wir haben etwas von Gott in uns. Gott möchte mit jeder und jedem ganz dicht zusammen sein. Gott sagt zu jeder und jedem: Du bist mein geliebtes Kind. Dich mag ich. Du bist mir wichtig! Und das könnt ihr sehen! Schaut mal in den Spiegel. Gottes Ebenbild! Gottes Ebenbilder! Du und ich und alle. Gott spiegelt sich in uns!“ Alle sind eingeladen, in den Spiegel zu schauen. Sich genau anzugucken. Grimassen zu machen. Sich selbst als Ebenbild Gotte nahezukommen. Und das wird festgehalten: Mit Farbe – Fingerfarbe, Plakatfarbe oder andere (ein Lippenstift geht auch). Jede und jeder malt den eigenen Umriss mit Augen, Nase, Mund auf den Spiegel. Ein Kunstwerk entsteht und erinnert, auch, wenn der Spiegel wieder aufgehängt ist: Hier wohnen Ebenbilder Gottes!


Diese Impulse habe ich von der Website des VEK mit freundlicher Genehmigung entnommen. Autorin ist Pastorin Maike Lauther-Pohl.

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